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Wer sind wir? 

Wir sind Bürgerinnen und Bürger, die sich für einen vielfältigen und qualitativ hochwertigen Bildungsstandort Kirchheim einsetzen. Wir tun dies parteiunabhängig.

Worum geht es?

Voraussichtlich im Mai 2013 entscheidet der Gemeinderat von Kirchheim/Teck über grundlegende Fragen der Schulentwicklung. Dabei steht auch der Vorschlag der Verwaltung zur Diskussion, alle Hauptschulen, Werkrealschulen und Realschulen in Kirchheim in 3-4 Gemeinschaftsschulen umzuwandeln. Das wollen wir verhindern. Wir kämpfen für eine echte Schulwahl in Kirchheim.

Die Abschaffung der bestehenden und bewährten Realschulen sowie Werkrealschulen und deren Ersatz durch Gemeinschaftsschulen lehnen wir ab. Eltern und Schüler sollen die Wahl haben zwischen bewährten Schulen und Modellschulen. Wenn die Gemeinschaftsschule so gut sein soll, wie behauptet wird, muss sie sich im Vergleich zu den bewährten Schulen beweisen!

Nicht die Politik, nicht die Stadtverwaltung oder der Gemeinderat sollen über die Teilnahme der Kinder an einem Schulversuch entscheiden, sondern nur die betroffenen Eltern und Kinder selbst. Darum darf die Abschaffung bewährter Schulformen nicht Voraussetzung für die Einführung einer Gemeinschaftsschule sein. Wenn eine Gemeinschaftsschule in Kirchheim erprobt werden soll, so sind dafür detaillierte Planungen und eine entsprechende Lehrerausbildung Voraussetzung - beides gibt es jedoch frühestens zum Jahr 2015. Eine Entscheidung über die Einführung einer Gemeinschaftsschule ohne vollständige Kenntnis der Rahmenbedingungen lehnen wir ab.

Was fordern wir?

  • Wir wollen eine differenzierte Schullandschaft mit qualitativ hochwertigen Angeboten. Die Auswahl muss über das Zwei-Säulen-Modell (Gemeinschaftsschule und Gymnasium) hinausgehen und bewährte Schularten entsprechend der Nachfrage enthalten.
     
  • Wir lehnen Gemeinschaftsschulen ab, solange detailliertere Planungen/ Vorgaben/Bildungspläne nicht  vorliegen und eine entsprechende Lehrerausbildung nicht gewährleistet ist!
     
  • Wir wollen die Beteiligung der Bürgerschaft bei grundlegenden und weitreichenden Bildungsentscheidungen (Abschaffung bestimmter Schulformen, Einführung neuer Schulformen), z. B. mit einer Bürgerbefragung bzw. einem Bürgerentscheid

Wir wollen – sollte der oben genannte Vorschlag der Stadtverwaltung vom Gemeinderat angenommen werden – einen Bürgerentscheid initiieren. Dafür müssen innerhalb von sechs Wochen nach Gemeinderatsbeschluss 2500 Unterschriften zusammengetragen werden. Entsprechende Unterschriftenlisten lassen wir Ihnen zukommen, wenn Sie uns ihre E-Mailadresse zusenden.